«Alles in einem – myCSS»

Wie kunden­freund­lich und inno­va­tiv die CSS ist, zeigt sich für Fa­mi­lie Schuler nicht zu­letzt an myCSS. Mit dem Kun­den-Por­tal kann sie Ver­siche­rungs­doku­men­te von über­all fle­xi­bel auf­ru­fen – rund um die Uhr.

Bei Fa­mi­lie Schuler in Rain bei Luzern gibt es seit drei Jahren mehr Platz im Haus. «Wir brau­chen kein Re­gal mehr vol­ler Ord­ner mit Ver­si­che­rungs­un­ter­la­gen», erklärt Bruno Schuler. «Mit myCSS läuft alles voll­kom­men pa­pier­los.» Der 47-jäh­rige passio­nier­te Flug­lehr­er nutzt das per­so­na­li­sier­te Kun­den­por­tal myCSS seit seiner Lan­cie­rung 2014. Damals wies ihn ein Kun­den­brief sei­ner Ver­siche­rung auf myCSS hin. «Ich habe so­fort zu­ge­stimmt, weil ich ger­ne digi­ta­le Neue­run­gen aus­pro­bie­re. Da ich von Be­ginn an da­bei war, konn­te ich die gan­ze Ent­wick­lung des Por­tals von der On­line­platt­form bis zur heu­ti­gen App mit­ver­fol­gen und ich muss sa­gen: Da wur­de gut auf die Kun­den­be­dürf­nis­se ge­hört», sagt Schuler. Heute nutzt er haupt­säch­lich die Appli­ka­tion für die Ver­siche­rungs­an­ge­le­gen­hei­ten sei­ner gan­zen Fa­mi­lie. Mit der App sieht er auf einen Blick, was die CSS für ihn über­nom­men hat und was er mit seiner ho­hen Fran­chise sel­ber zahlt.

«Wir brau­chen nun kein Regal mehr vol­ler Ord­ner – alles läuft mit myCSS voll­kom­men pa­pier­los.»

«Frü­her muss­te ich stunden­lang des­wegen mit dem gan­zen Papier­kram sel­ber Buch­hal­tung ma­chen: Rech­nun­gen zu­sam­men­su­chen, even­tuell noch Ko­pien an­fer­ti­gen, alles in ein Ku­vert stecken, Brief­marke su­chen und den Brief zum Kas­ten bringen. Eine Wo­che spä­ter kam dann meist schon die nächs­te Rech­nung und alles ging von vor­ne los – es war so zeit­auf­wän­dig.  Das ist Zeit, die mir myCSS nun schenkt.» So sei für ihn im ersten Schritt schon die myCSS-Online­platt­form eine ries­ige Er­leich­te­rung gewe­sen, als er die Rech­nun­gen on­line ein­sen­den konn­te. Star­tet er heute die myCSS-App, sieht er für jedes Fami­lien­mit­glied alles auf einen Blick: Not­fall­num­mern, das Archiv der ein­ge­scann­ten Rech­nun­gen, Status­über­sicht, Scan­ver­sion, Jahres­über­sicht, den Kun­den­be­ra­ter mit Foto.

Seine Frau Ulrike hat die App auch auf ihrem Handy in­stal­liert, nutzt sie aller­dings meist nur zum Vor­zei­gen der Ver­siche­rungs­kar­te. Um das Ad­mi­nis­tra­ti­ve küm­mert sich seit myCSS Bruno Schuler für die gan­ze Fami­lie. «Für mich ist die Appli­ka­tion ta­del­los – einfach perfekt. Scan­nen, hoch­la­den, er­le­digt. Und dann kann ich die Rech­nung ein­fach weg­schmeis­sen, denn mit dem Hoch­laden ist sie auto­ma­tisch archi­viert. Ich habe mit myCSS alles in einem – immer und überall.»

«Ich habe mit myCSS alles in einem – immer und überall.»

App mit Mehrwert

Ob auf Rei­sen, auf dem So­fa, auf dem Bal­kon oder am Schreib­tisch – mit myCSS könn­te Fami­lie Schuler ihre Ver­siche­rungs­doku­men­te jeder­zeit von über­all fle­xi­bel auf­ru­fen. Bekommt Bruno Schuler eine Mail von myCSS, dass sich etwas in sei­nem Ver­sicher­ten­pro­fil geän­dert hat, geht er häu­fig unter­wegs im Zug oder im Büro kurz in die App und schaut sich die Aktua­li­sie­rung an. Inno­va­tiv sei für ihn zu­dem, dass er als Kun­de neu wäh­len kann, wie er mit der CSS in Kon­takt tritt – bei­spiels­weise auch mit der Feed­back­funk­tion zu myCSS. Schuler hat auch diese genutzt: «Als ich nach­fragte, ob die Scan­version in die App-Version inte­griert wer­den kön­ne, be­kam ich di­rekt Feed­back, dass mein An­lie­gen ger­ne be­rück­sich­tigt wer­de. Und so wurde es dann ja auch. So fühlt man sich als Kun­de ernst­ge­nom­men, wenn man spürt, dass die Kun­den­be­dürf­nisse ange­hört werden.»

Die wichtigsten Vorteile von myCSS und der myCSS-App

  • Abrechnungen immer in Griff­weite.
  • Immer auf dem tages­ak­tuel­len Stand der Ver­si­che­rungs­leis­tungen.
  • Direkter Draht zu Fach­spe­zia­lis­ten.
  • Rechnungen einfach online ein­rei­chen.
  • Sofort Klarheit über die Leis­tungs­deckung.
  • Laufend informiert über of­fene An­lie­gen.
  • Jederzeit Zugriff auf per­sön­li­chen Da­ten und Do­ku­men­te.

www.css.ch/mycss

Einer, der genau hin­ge­hört hat, ist Marcel Engelberger. Als Lei­ter E-Business bei der CSS erkannten er und sein Team früh, dass sich die Kun­den ana­log zum E-Ban­king einen Self­ser­vice-Kanal wünsch­ten, um den Auf­wand für ihre Ver­siche­rungs­an­ge­le­gen­hei­ten zu ver­rin­gern und gleich­zei­tig den Über­blick über alle Da­ten und Kos­ten zu be­hal­ten. «So ent­wickel­ten wir das Kunden­por­tal myCSS für mehr Trans­pa­renz, einen schnel­le­ren Ser­vice und eine hö­here Ver­füg­bar­keit rund um die Uhr», sagt Engelberger. Dies soll­te sich po­si­tiv auf die Kunden­zu­frie­den­heit sowie die Kunden­ver­bun­den­heit aus­wir­ken. Die Markt­attrak­ti­vi­tät soll­te sich bei Neu­kun­den wie bei be­ste­hen­den Kun­den auf­grund einer inno­va­ti­ven Ser­vice-Erwei­te­rung sowie einer schnel­len, ver­ständ­li­che­ren und umwelt­freund­liche­ren Kom­mu­ni­ka­tion gegen­über den Kun­den stei­gern. «Es freut mich umso mehr, dass wir all diese Zie­le er­rei­chen konn­ten.»

268000

registrierte Kunden nutzen myCSS.

Dass Engelberger mit sei­ner Ein­schät­zung rich­tig liegt, zei­gen nicht zu­letzt auch et­liche Aus­zeich­nun­gen und Prei­se, die myCSS seit der Lan­cie­rung be­kam. 2016 bewer­te­te eine Fach­jury die App mit den Wor­ten: «Mit dem multi­funk­tio­na­len Tool ist es der CSS ge­lun­gen, die Ver­si­che­rungs­karte im Por­te­mon­naie di­g­ital ab­zu­lö­sen und den Kun­den die Be­schäf­ti­gung mit ih­rer Kranken­ver­si­che­rung zu er­leich­tern. Die durch­dach­ten Kon­text-Funk­tio­nen, das sau­be­re und lo­gi­sche Inter­face und das mo­der­ne De­sign bil­den eine ins­ge­samt über­zeu­gen­de Lö­sung, die für die Bran­che einen Leucht­turm-Effekt hat.» Das zeige, so Engelberger, dass auch die Hal­tung und Ein­stel­lung der CSS zur di­gi­ta­len Trans­for­ma­tion über­zeu­gen. «Die Aus­zeich­nun­gen sind ein gu­ter Grad­mes­ser, wo wir ge­gen­über un­se­rer Kon­kur­renz stehen – das freut uns. Noch glück­li­cher ma­chen uns je­doch die vie­len posi­ti­ven Kunden­feed­backs und Bewer­tun­gen.» Und die­se kön­nen sich sehen las­sen. So schreibt bei­spiels­weise ein Kun­de: «Was Sie mit auf die Bei­ne gestellt haben, verdient unse­re hohe Aner­ken­nung. Eine der­art über­sicht­lich struk­tu­rie­rte Home­page mit nütz­li­chen Infor­ma­tio­nen und Hin­wei­sen lässt kei­ne Wün­sche mehr of­fen und ist wohl kaum zu über­bie­ten.» Es seien aber auch die nega­ti­ven oder kri­ti­schen Stim­men, die für die Wei­ter­ent­wick­lung von myCSS sehr wert­voll sind. So ent­stand zu­letzt bei­spiels­wei­se der erste inte­grier­te Messaging Service in einer App für myCSS.

«Messenger-Dienste wie Whats­App oder Face­book Messen­ger haben es in einem ein­drück­li­chen Tem­po geschafft, eta­blier­te Kom­mu­ni­ka­tions­ka­nä­le wie SMS oder E-Mail als prä­fe­rier­ten Ka­nal ab­zu­lö­sen. Was im pri­va­ten Um­feld ganz nor­mal ist, wünsch­ten sich die Kun­den auch im Dia­log mit ih­rer Ver­siche­rung. Messaging ist ein­fach, schnell und un­kom­pli­ziert. Genau die­ses Er­leb­nis bie­ten wir neu auch unse­ren Kun­den mit», sagt Engelberger. Und die Ent­wick­lung von myCSS sei noch längst nicht ab­ge­schlos­sen. «Wir haben ak­tuell eini­ge span­nen­de Ideen und Vor­ha­ben in der Pipe­line. Un­sere Bran­che lebt vom Kunden­ser­vice und von der Kunden­zu­frie­den­heit. Daher werden auch die kom­men­den Funk­tio­nen kon­se­quent in die­se Ker­be schla­gen», so Engelberger. myCSS-Nutzer wie Bruno Schuler dür­fen sich also auch 2017 auf wei­tere inno­va­tive und nütz­liche Funk­tio­nen freuen.